Taufe

Bei der Taufe von Kleinkindern ist in der Regel das Pfarramt des Wohnsitzes zuständig. Bezüglich möglicher Termine kontaktieren Sie bitte unser Pfarrbüro.
Zur Kindertaufe gehört auch ein Taufgespräch mit den Eltern und ggf. den vorgesehenen Paten. Informationen über die Pfarrbüros.
Kinder im Schulalter, Jugendliche und Erwachsene werden in einem längeren Kurs auf die Taufe (und ggf. die Erstkommunion und Firmung) vorbereitet. Dieser Katechumenats-Kurs geschieht Gemeinde-übergreifend. Für Erwachsene beginnt er im September.

Firmung

Firmlinge müssen bei Firmung mindestens 16 Jahre alt sein. Aktuell werden die Firmungen gemeinschaftlich mit den Pfarreien St. Bonifaz und St. Sebald durchgeführt. Die Leitung obliegt Herrn Dekan Michael Pflaum.

Erstkommunion

Auch zur Erstkommunion führt ein mehrere Monate dauernder gemeindlicher Kurs, der das Sakrament der Eucharistie erschließt. Der Kurs wendet sich zuerst an Kinder, die die 3. Klasse besuchen. Die Erstkommunion findet in jeder einzelnen Gemeinde statt.
Die Heilige Erstkommunion wird in Herz Jesu am 1. Mai 2022 gefeiert – die Leitung und Vorbereitung obliegt Herrn Pastoralreferenten Matthias Bankmann aus dem Seelsorgebereich Erlangen-Süd.

Bußsakrament

Im Zusammenhang mit der Erstkommunion werden die Kommunionkinder auch auf die erste Beichte vorbereitet.
Eine wöchentlich festgelegte Beichtgelegenheit gibt es derzeit nicht. Wenn Sie die Beichte ablegen möchten, kommen Sie bitte auf uns zu – unser Pfarrbüro wird für Sie einen Termin koordinieren.

Ehe

Wenn Sie kirchlich heiraten möchten, reservieren Sie bitte, sobald der Wunschtermin feststeht, die gewünschte Kirche und nehmen Sie Kontakt mit dem Priester oder Diakon auf, der Sie trauen soll. Im Rahmen eines ersten Traugesprächs (frühestens sechs Monate vor der Trauung) werden Ihnen auch viele Möglichkeiten zur gemeinsamen Gestaltung aufgezeigt.
Sind Sie sich unsicher, ob Sie kirchlich heiraten können oder wollen, bieten die Seelsorger Ihnen darüber gerne ein Vorgespräch an.

Weihe

Ein derzeit seltenes Sakrament! Obwohl grundsätzlich der Bischof und seine Mitarbeiter für Weihe und Ausbildung zuständig sind, stehen für eine Orientierung und erste Informationen alle Seelsorger gerne bei. Dasselbe gilt für die Suche nach einem kirchlichen Beruf oder einen möglichen Ordenseintritt.

Krankensalbung

Die Krankensalbung ist die Zusage der Stärkung und des Beistand Gottes in Zeiten der Not und Krankheit. Für die Krankensalbung gibt es mehrere Formen:
Nach Vereinbarung individuell in einem Wortgottesdienst oder bei einer Werktagsmesse in der Kirche, sinnvoll etwa vor einem längeren Krankenhausaufenthalt oder einer Operation.
Nach telefonischer Vereinbarung zuhause oder am Krankenbett, im Rahmen eines seelsorglichen Besuches. Auch hier ist es gut, wenn eine kleine Gemeinde zur Feier zusammenkommen kann (Familie, Nachbarn, Freunde).
In akuter Todesgefahr im Rahmen des sogenannten „Versehganges“, in Verbindung auch mit den Sakramenten der Buße und der Eucharistie („Wegzehrung“) zu jeder Tages- und Nachtzeit.

kirchliche Begräbnisfeier

Nach dem Tod eines katholischen Christen kümmert sich als erster Ansprechpartner meist das Beerdigungsinstitut um die ersten Planungen. Steht der Termin für die Trauerfeier fest, werden Sie zu einem Trauergespräch eingeladen, bei dem die Erlebnisse mit dem Verstorbenen, Ihre Erfahrungen mit seinem Tod, die Trauer und die christliche Hoffnung zur Sprache kommen. Obwohl für Christen im Gedenken an das Begräbnis Jesu die Erdbestattung empfohlen wird, gibt es auch für Feuerbestattung, Urnenbeisetzung und andere Begräbnisarten Möglichkeiten für eine gute Gestaltung. Lediglich die anonyme Bestattung stellt für Christen keine angemessene Art des Umgangs mit dem Tod dar.

alles andere

Mit Ihren Fragen und Wünschen, mit persönlichen und auch ausgefallenen Anliegen können Sie sich jederzeit an Ihre Seelsorger wenden. Vieles ist im Gespräch zu beantworten, zu lösen, auch individuelle Wünsche sind oft zu verwirklichen. Haben Sie keine Scheu, danach zu fragen.